Informationen zur Corona-Situation in der Stadt Straubing

Laut Angaben der staatlichen Gesundheitsbehörden liegt der aktuelle Inzidenzwert für die Stadt Straubing (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage) bei 33,48 (Stand Donnerstag, 25.02.2021, 08:00 Uhr).

Täglich aktuelle Fallzahlen siehe Webseite LGL Bayern und Webseite RKI

Informationen zu Impfungen im Stadtgebiet

Informationen zu den Anmeldemöglichkeiten

- Online-Anmeldung über die Webseite des Freistaats Bayern unterhttps://www.impfzentren.bayern
- Anmeldung per Telefon unter 09421/973-332 (werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr)

Seit 11.01.2021 ist für die Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen eine Anmeldung für das Impfzentrum Straubing über die bayernweit einheitliche Seite www.impfzentren.bayern möglich. Zunächst kann man sich in dem Online-Registrierungssystem lediglich voranmelden, eine konkrete Terminvergabe findet noch nicht statt. Nach der erfolgten Registrierung wird man automatisch kontaktiert, sobald Impftermine verfügbar sind. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, vorrangig diese Möglichkeit der Anmeldung zu nutzen.

Bereits seit 30.12.2020 ist die telefonische Erreichbarkeit für Anmeldungen für die über 80-Jährigen mit Wohnsitz in der Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen für das gemeinsame Impfzentrum in den Messehallen am Hagen in Straubing gegeben, wenngleich noch keine konkreten Termine vereinbart werden können.
Die Telefonnummer zur Erreichbarkeit lautet 09421/973 - 332. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr (an Werktagen) besetzt.

Eine Impfung ist nur mit der entsprechenden Voranmeldung möglich. 

Lageplan Impfzentrum

CovZentrum_MH-SR_Lage-Uebersichtsplan

Informationen zum Impfzentrum im Video

05.01.2021 | ALLE BISHER ZUR VERFüGUNG GESTELLTEN 1.285 IMPFDOSEN DURCH MOBILE TEAMS VERIMPFT

Die Entscheidung, zu Beginn der Covid-19-Impfungen auf mobile Teams zu setzen, hat sich für die Stadt Straubing, den Landkreis Straubing-Bogen und den Betreiber des Impfzentrums (inklusive der mobilen Teams), IMS Rettungsdienst, ausgezahlt.

Alle bisher für Stadt und Landkreis zugeteilten 1.285 Impfdosen konnten zeitgerecht und zügig an die Zielgruppe mit höchster Priorität verimpft werden. 520 Bewohner/innen von Senioren- und Altenpflegeheimen in Stadt und Landkreis, 235 Personen des dort tätigen Pflegepersonals sowie 530 Mitarbeiter/innen der Kliniken in Stadt und Landkreis wurden bisher geimpft. „Der uns gemäß dem Verteilschlüssel zugeteilte Impfstoff wurde schnell eingesetzt. Die Voraussetzungen für weitere Impfungen waren und sind geschaffen. Allerdings warten wir derzeit auf neue Impfstoffmengen, deren Verteilung zentral gesteuert wird“, so Landrat Josef Laumer. 

Zum Wochenende hin wird eine neue Lieferung mit voraussichtlich rund 700 Dosen Impfstoff eintreffen. Auch diese wird wieder mittels der mobilen Teams in Senioren- und Altenpflegeheimen in Stadt und Landkreis zum Einsatz kommen, ein Teil geht auch wieder an die Kliniken für deren Mitarbeiter/innen. „Organisatorisch können wir durch die mobilen Impfteams schnell die Bewohnerinnen und Bewohner und das Pflegepersonal in Senioren- und Altenpflegeheimen erreichen. Unser wichtiges Klinikpersonal haben wir ebenfalls bereits einbezogen. Um jetzt möglichst bald auch die Bevölkerung zu Impfterminen einladen zu können, brauchen wir zuverlässige Impfstofflieferungen. Diese sicherzustellen, ist jetzt die wichtigste Aufgabe des Bundes“, sagt Oberbürgermeister Markus Pannermayr. 

Erst wenn verlässlich klar ist, dass und wann regelmäßig genügend Impfstoff zur Verfügung steht, wird es auch Termine für die ebenfalls in der ersten Prioritätengruppe angesiedelten Personen im Alter von über 80 Jahren direkt im Impfzentrum geben. „Es hat sich gezeigt, dass diese Vorgehensweise sinnvoll ist. Denn sie ermöglicht Planungssicherheit und es bedarf keiner kurzfristigen Terminverschiebungen oder einer unplanmäßigen Schließung des Impfzentrums“, erklärt Martin Biebl, Geschäftsführer von IMS Rettungsdienst. Die Möglichkeit einer verbindlichen Voranmeldung für diese Termine über die Telefonnummer 09421/973-332 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr) bzw. die E-Mail-Adresse info@ims-rettungsdienst.de haben bisher mehr als 400 Personen aus Stadt und Landkreis genutzt. Abhängig vom Eintreffen weiteren Impfstoffes wird es Impfungen im Impfzentrum selbst frühestens ab nächster Woche geben. Die definitiven Termine werden den vorangemeldeten Personen dann durch den Betreiber IMS Rettungsdienst mitgeteilt. Eine weiter vorausschauende Planung ist schwierig, da zumeist erst kurzfristig feststeht, wie viele Mengen Impfdosen von staatlicher Seite geliefert werden. Voranmeldungen der Personen über 80 Jahre sind auch weiterhin möglich. „Wir haben die Kapazitäten im Call Center noch einmal aufgestockt, bitten aber auch um Nachsicht, wenn nicht jeder sofort durchkommt“, sagt Martin Biebl. „Gerade jetzt in den ersten Tagen lässt sich ein Erstansturm leider trotz großem Personaleinsatz nicht entzerren.“ Der Ansturm auf die Termin-Callcenter ist bayernweit groß, in manchen Gebieten des Freistaates waren die Leitungen gar komplett überlastet und nicht erreichbar. Im Laufe des Januars soll auch ein bayernweit einheitliches Online-Anmeldesystem an den Start gehen. „Für alle, die sich telefonisch vorangemeldet haben, ist eine erneute Anmeldung aber nicht mehr notwendig“, sagt Martin Biebl. Der Start des Online-Anmeldesystems wie auch der Impfstart im Impfzentrum wird in den Medien bekanntgegeben werden. 

„Wir bitten aber um Verständnis, dass nicht jeder sofort einen Termin erhalten kann und die Impfungen sich über einen längeren Zeitraum erstrecken werden“, betonen Landrat Josef Laumer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr unisono. „Wir hoffen aber sehr, dass nun schnell und regelmäßig planbare Mengen an Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Denn das ist notwendig, um den Bürgerinnen und Bürgern zuverlässige Impftermine im Impfzentrum anbieten zu können.“ Die Verteilung des Impfstoffes erfolgt zentral nach einem sich auch an der Einwohnerzahl orientierenden Schlüssel und ist derzeit flächendeckend noch weitgehend gleich. Erst in weiteren Schritten ist dann auch eine bedarfsorientierte Bestellung durch die einzelnen Kreisverwaltungsbehörden möglich. 

30.12.2020 | Hotline freigeschaltet - vorläufige Anmeldungen per Telefon und E-Mail ab sofort möglich

Seit dem vergangenen Sonntag sind mobile Impfteams des Betreibers des Impfzentrums von Stadt und Landkreis, IMS Rettungsdienst, in Alten- und Pflegeheimen der Stadt Straubing und des Landkreises Straubing-Bogen unterwegs und haben mit den Impfungen von Bewohner/innen und Personal begonnen.

Ab jetzt ist auch die telefonische Erreichbarkeit für Anmeldungen für die über 80-Jährigen mit Wohnsitz in der Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen für das gemeinsame Impfzentrum in den Messehallen am Hagen in Straubing gegeben, wenngleich noch keine konkreten Termine vereinbart werden können. Die Telefonnummer zur Erreichbarkeit lautet 09421/973 - 332. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr (an Werktagen) besetzt. Auch eine Anmeldung per E-Mail an info@ims-rettungsdienst.de ist möglich. In der Nachricht geben Anmeldende bitte Ihre Personalien, Ihre Adresse sowie eine Telefonnummer für Rückfragen an.  Die Impfungen direkt im Impfzentrum beginnen in den kommenden Wochen und sind kostenfrei. Eine Impfung ist nur mit der entsprechenden Voranmeldung möglich. 

Gemäß der Prioritätenliste der Ständigen Impfkommission (STIKO) ist derzeit die Impfung ausschließlich der Personengruppe der über 80-Jährigen vorbehalten. Andere Anfragen können nicht berücksichtigt und zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch nicht weiter behandelt werden. Ab wann die Impfungen für die nächste Prioritätengruppe beginnen, kann derzeit noch nicht vorhergesagt werden. Dies hängt von der Anzahl des Impfstoffs und der Impfwilligkeit der ersten Prioritätengruppe ab. Gegebenenfalls kann dies aber auch noch mehrere Wochen dauern. Entsprechende Informationen werden dann über die Medien bzw. die Kanäle von Stadt und Landkreis (Homepage, Social Media) bekanntgegeben.

Auch in der jetzigen Gruppe der über 80-Jährigen wird es nicht möglich sein, allen Anrufern bereits zeitnah einen Termin anbieten zu können. Dies liegt an der Verfügbarkeit des Impfstoffes. Stadt und Landkreis bitten um entsprechendes Verständnis und um Geduld. Die Zahl der Termine wird bei einer Erhöhung der Impfstoffzuweisung ebenfalls entsprechend angepasst. Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Landrat Josef Laumer werden in Kürze auch noch mit einem persönlichen Schreiben an alle Bürger/innen über 80 Jahre informieren. 

Für den Anruf wird gebeten, die Personalien, Adresse sowie eine (telefonische) Erreichbarkeit anzugeben, um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Zur Impfung selbst sollten dann, falls vorhanden, der Impfausweis, und medizinische Unterlagen wie Herzpass, Diabetikerausweis, Medikamentenliste und ähnliches mitgebracht werden. Auch ein Ausweisdokument wird an der Anmeldung im Impfzentrum überprüft, um das entsprechende Alter und die Identität kontrollieren zu können. Auch ist es hilfreich, wenn – gegebenenfalls gemeinsam mit Angehörigen – bereits im Vorfeld die Anamnesebögen, die sich auf den Internet-Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit befinden, durchgegangen werden. (www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung) Dies beschleunigt den Prozess im Impfzentrum und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Parallel laufen auch die Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen mit mobilen Impfteams weiter. Bis einschließlich Mittwoch wurden rund 400 Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen in Alten- und Pflegeheimen sowie Personal in Krankenhäusern mit besonders hohem Expositionsrisiko bzw. mit engem Kontakt zu gefährdeten Gruppen auf diese Weise geimpft.

27.12.2020 | Start der Impfungen mit mobilen Teams

27.12.2020

Am Sonntag haben die mobilen Impfteams auch in Straubing mit den Corona-Impfungen begonnen. Auf freiwilliger Basis wurden im Alten- und Pflegeheim An der Alten Waage ca. 75 Personen und von der Belegschaft des Klinikums Straubing 10 Personen geimpft. Verantwortlich zeichnete das mobile Team des Betreibers des gemeinsamen Impfzentrums von Stadt und Landkreis (IMS Rettungsdienst). Mit vor Ort waren auch der ärztliche Koordinator des Impfzentrums, Privatdozent Dr. Hans Vogel, der ärztliche Koordinator der FüGK der Stadt Straubing, Dr. Wolfgang Schaaf und der regionale Vorstandsbeauftragte der KVB, Dr. Johann Ertl.

Die Impfungen werden in den nächsten Tagen in weiteren Alten- und Pflegeheimen in Straubing fortgesetzt. Insgesamt stehen in der ersten Woche Stadt und Landkreis hierfür in drei Chargen gut 1.000 Impfdosen zur Verfügung.

Im Laufe dieser Woche werden außerdem weitere Informationen zum Start der Impfungen im Impfzentrum in Straubing für Personen über 80 Jahre, die nicht in entsprechenden Einrichtungen leben, bekanntgegeben. Es wird dann die Möglichkeit einer telefonischen Voranmeldung geben. Der Beginn der Impfungen für diese Personengruppe im Impfzentrum wird voraussichtlich in der ersten Januarwoche sein

23.12.2020 | Impfbeginn in Senioren- und Pflegeeinrichtungen und Kliniken ab 27.12.2020

23.12.2020

Nach der Zulassung eines ersten Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 in Europa wird auch im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing ab 27. Dezember mit dem Impfen begonnen. Dazu hat die Ständige Impfkommission bereits eine Prioritätenliste herausgegeben, die von der Bundesregierung kürzlich überarbeitet und endgültig definiert wurde.

In einer ersten Priorität werden Bewohner/innen von Senioren- und Pflegeheimen, Pflegepersonal und Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko bzw. mit engem Kontakt zu gefährdeten Gruppen in medizinischen Einrichtungen geimpft, anschließend die restlichen Personen im Alter von über 80 Jahren. 

Am 27. Dezember wird in den ersten Einrichtungen in der Stadt und im Landkreis mit mobilen Impfteams mit dem Impfen begonnen. Insgesamt stehen in der ersten Woche nach und nach voraussichtlich rund 1.000 Impfdosen für Stadt und Landkreis zur Verfügung. Diese werden über die mobilen Impfteams an Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen, Pflegepersonal und Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko bzw. mit engem Kontakt zu gefährdeten Gruppen in medizinischen Einrichtungen verimpft.

Mit den entsprechenden Einrichtungen haben die zuständigen Stellen (z.B. Heimaufsicht) direkt Kontakt aufgenommen und klären den Ablauf. 

Auch das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis in den Messehallen am Hagen ist bereits einsatzbereit. Die Impfungen dort für die Personengruppe der über 80-Jährigen beginnen voraussichtlich ab der ersten Januarwoche. Ein genaues Datum dafür lässt sich bisher noch nicht vorhersagen.

Allgemeine Anmeldungen (noch ohne konkrete Terminvergabe) für die Personengruppe der über 80-Jährigen sind aber ab kommender Woche möglich über den Betreiber der Teststation, IMS Rettungsdienst. Die Telefonnummer wird ebenfalls kommende Woche veröffentlicht. Dort werden dann die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) aufgenommen. Es wird um Verständnis gebeten, dass bei dieser Anmeldung vorerst noch kein konkreter Termin genannt werden kann, sondern lediglich eine Vormerkung erfolgt. Bei einem Beginn der Impfungen im Impfzentrum werden diese vorangemeldeten Personen dann informiert und mit ihnen ein Termin vereinbart. Dies kann aber auch einen längeren Zeitraum, ggf. mehrere Monate und das gesamte erste Quartal 2021 in Anspruch nehmen. Die Anmeldemöglichkeit steht bislang ausschließlich dem Personenkreis der über 80-Jährigen zur Verfügung. Anmeldeberechtigt sind dabei ausschließlich Personen mit Wohnsitz in der kreisfreien Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen.

Wir bitten bis zur Veröffentlichung der konkreten Nummer von Anfragen und Anmeldungen über das Gesundheitsamt oder Hotlines von Stadt und Landkreis abzusehen, da dort keine Voranmeldungen entgegen genommen werden können. Für allgemeine Fragen zur Impfung und zur Impfstrategie plant der Bund auch eine zentrale Hotline und es steht ab 26. Dezember auch die Corona-Hotline des LGL zur Verfügung (09131/6808-5101).

Grundsätzlich ist angedacht, dass die Terminierung zukünftig über eine durch den Freistaat Bayern zur Verfügung gestellte Software auch online erfolgen kann. Diese Anwendung soll vermutlich ab Mitte Januar zur Verfügung stehen.

Über das Zeitfenster für weitere Impfgruppen der darunter folgenden Prioritätenlisten lässt sich derzeit noch keine definitive Aussage treffen. Entsprechende Informationen werden aber über die Medien bzw. die Kanäle von Stadt und Landkreis (Homepage, Social Media) bekanntgegeben.

Informationen zum Lockdown

Rechtsgrundlagen:
Der Wortlaut der aktuell geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist über folgende Links abrufbar:
- Verordnung zur Änderung der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 12.02.2021
- 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (konsolidierte Lesefassung)

Detaillierte Informationen bietet die Rubrik „Häufig gestellte Fragen“ auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

Nachstehend die wichtigsten Neuregelungen zur Änderung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 12.02.2021:

Die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und die Einreisequarantäne-Verordnung werden jeweils bis zum Ablauf des 7. März 2021 verlängert.

Darüber hinaus wurden folgende weitere Maßnahmen beschlossen:

  • Die Ausgangssperre gilt von 22 Uhr bis 5 Uhr für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz über 100 liegt. Für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz seit mindestens 7 Tagen unter 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre.
  • Schulen: 
    Ab 22. Februar 2021 wird für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule und der Förderschule sowie alle Abschlussklassen Wechselunterricht oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand zugelassen. Für die übrigen Jahrgangsstufen und Schularten verbleibt es weiterhin bei Distanzunterricht. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 findet in jedem Fall Distanzunterricht statt. Es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben. Hierzu zählt insbesondere die Einhaltung des Mindestabstands, die Beachtung der Maskenpflicht und der Lüftungskonzepte sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Für Lehrkräfte wird im Unterricht eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken eingeführt. Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks werden analog behandelt.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen: 
    Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen werden ab 22. Februar 2021 geöffnet. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben sie geschlossen. Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen  eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben entsprechend dem Rahmenhygieneplan sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Eltern, die ihre Kinder weiterhin zuhause betreuen, erhalten im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens 5 Tage beansprucht wurde.
  • Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar 2021 unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Sie bedürfen insb. eines Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug FFP2-Maskenpflicht.
  • Frisöre können unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Masken-Pflicht für Kunden und Personal den Betrieb ab 1. März 2021 wieder öffnen.

Informationen zur Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen

Der Bayerische Ministerrat hat am 14. Dezember 2020 beschlossen, die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zu schließen, wobei eine Notbetreuung zulässig bleibt. Wir möchten Sie vorab über die voraussichtlich ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020, geltenden Regelungen informieren.

Ab Mittwoch, dem 16. Dezember 2020, gilt daher Folgendes:

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung sind grundsätzlich untersagt.

Folgende Personengruppen können eine Notbetreuung in Anspruch nehmen:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Die Notbetreuung soll tatsächlich nur dann in Anspruch genommen werden, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann.

Der Bedarf ist mit dem hier verlinkten Formular zu bestätigen. Die Regelungen des Rahmenhygieneplans gelten unverändert fort. Dies gilt auch für die Regelungen zu Kindern mit Erkältungssymptomen.

Weitere Informationen zur Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen auf der Webseite der Stadt Straubing

Weitergehende Regelungen im Stadtgebiet Straubing

    Bekanntmachung aufgrund Unterschreitung des Inzidenzwertes 100

    1. Der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner wurde im Stadtgebiet Straubing an sieben aufeinander folgenden Tagen unterschritten
    2. Nach § 3 Satz 3 Hs. 2 der 11. BayIfSMV entfällt somit mit Inkrafttreten der Verordnung zur Änderung der 11. BayIfSMV ab 15.02.2021 die Ausgangssperre nach §3 Satz 1 der 11. BayIfSMV.
    3. Sobald im Stadtgebiet Straubing auch nur an einem Tag innerhalb der letzten sieben Tage der Wert von 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner überschritten wird, wird dies unverzüglich amtlich bekanntgegeben.  
    Bekanntmachung zum Inzidenzwert unter 100 vom 14.02.21 Bekanntmachung zum Inzidenzwert unter 100 vom 14.02.21, 97 KB

    Bekanntmachung aufgrund Unterschreitung des Inzidenzwertes 100 - Schulen, KiTas

    1. Der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner wurde im Stadtgebiet Straubing an sieben aufeinander folgenden Tagen unterschritten. 

    2. Nach § 18 Abs. 1 Satz 5 der 11. BayIfSMV findet 

      2.1.    an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschulen, 

      2.2.    an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Förderzentren einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen sowie an weiteren Jahrgangsstufen der Förderzentren in den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und weiterer Förderbedarf sowie Hören und weiterer Förderbedarf, 

      2.3.    an den Schulen für Kranke in Abstimmung mit den Kliniken und 

      2.4.    in den Abschlussklassen der übrigen Schulen nach § 18 Abs. 1 Satz 1 der BayIfSMV

      Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt.

    3. Nach § 19 Abs. 1 Satz 3 der 11. BayIfSMV ist der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

      3.1.    Die jeweiligen Träger haben ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines ihnen von den Staatsministerien für Familie, Arbeit und Soziales und für Gesundheit und Pflege zur Verfügung gestellten Rahmenhygieneplans auszuarbeiten und auf Verlangen der Stadt Straubing vorzulegen; dabei sind einrichtungsspezifische Anforderungen und die Umstände vor Ort zu berücksichtigen.

      3.2.    Die Betreuung erfolgt in festen Gruppen.

    4. Nach § 20 Abs. 1 Satz 2 der 11. BayIfSMV können Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung in Präsenzform stattfinden, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen, sowie bei Präsenzveranstaltungen am Platz. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der Stadt Straubing vorzulegen.

    5. Sobald im Stadtgebiet Straubing auch nur an einem Tag innerhalb der letzten sieben Tage der Wert von 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner überschritten wird, wird dies unverzüglich amtlich bekanntgegeben.  

    Bekanntmachung Schulen / KiTas vom 19.02.2021 Bekanntmachung Schulen / KiTas vom 19.02.2021, 101 KB

    ALKOHOLVERBOT AUF ÖFFENTLICHEN FLÄCHEN IM KERNBEREICH DER INNENSTADT

    Die Stadt Straubing hat auf Grundlage der Aktualisierung der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 20.01.2021 eine Allgemeinverfügung zum Alkoholkonsumverbot auf öffentlichen Freiflächen erlassen. Der Geltungsbereich umfasst Ludwigs- und Theresienplatz sowie alle Nebenstraßen bis zum Stadtgraben, im Norden bildet der Moosgraben die Grenze. Zum Geltungsbereich zählen außerdem der Stadtgraben selbst, die Straße Am Kinseherberg, Oberer-Thor-Platz, Steiner-Thor-Platz und Stetthaimerplatz sowie Bahnhofstraße und Bahnhofsvorplatz.

    Sonderamtsblatt zum Alkoholkonsumverbot auf öffentlichen Flächen Sonderamtsblatt zum Alkoholkonsumverbot auf öffentlichen Flächen, 692 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.01.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.01.2021, 885 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung ab 15.02.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung ab 15.02.2021, 939 KB

    Plan Alkoholverbot 20210122

    ERWEITERTE MASKENPFLICHT AUF ÖFFENTLICHEN FLÄCHEN

    Die Stadt Straubing hat auf Grundlage der 10. Infektionsschutzverordnung am 10.12.2020 eine Allgemeinverfügung für die erweiterte Maskenpflicht auf öffentlichen Freiflächen erlassen. Als Geltungsbereich für die erweiterte Maskenpflicht im Innenstadtbereich wurden folgende Straßen und Plätze festgelegt:

    • Ludwigs- und Theresienplatz
    • Steinergasse
    • Flurlgasse
    • Fraunhoferstraße
    • Simon-Höller-Straße
    • Seminargasse
    • Oberer-Thor-Platz
    • Steiner-Thor-Platz
    • Stetthaimerplatz

    Die Maskenpflicht gilt an Werktagen von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
    Die Allgemeinverfügung wurde mit Wirkung vom 18.12.2020 und zuletzt mit Wirkung vom 11.01.2021 verlängert.

    Allgemeinverfügung zur erweiterten Maskenpflicht vom 10.12.2020 Allgemeinverfügung zur erweiterten Maskenpflicht vom 10.12.2020, 754 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 17.12.2020 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 17.12.2020, 722 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021, 718 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.01.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.01.2021, 667 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung ab 15.02.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung ab 15.02.2021, 718 KB

    Plan Maskenpflicht in der Innenstadt - 02.11.2020

    REGELUNGEN FÜR DEN BESUCH EXTERNER IN SENIOREN- UND PFLEGEEINRICHTUNGEN

    In Ergänzung zu § 9 der 11. BayIfSMV wird für vollstationäre Einrichtungen der Pflege gemäß § 71 Abs. 2 SGB XI und für Altenheime und Seniorenresidenzen folgendes angeordnet:

    • Der Zutritt sämtlicher Externer (d.h. alle, die nicht als Mitarbeiter der Einrichtung bzw. Bewohner Einlass finden und die nicht Besucher sind) ist nur gestattet, wenn die Person
      • vor Ort – durch dafür geschultes Personal – einen (für sie kostenfreien) Point-of-care (PoC)-Antigen-Test („Corona-Schnelltest“) durchführen lässt und dieser negativ ausfällt oder
      • der Einrichtung ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzeigt und zwar entweder eines Point-of-care (PoC)-Antigen-Tests („Corona-Schnelltest“) vom selben Tag oder einer Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Testung, wobei der Testzeitpunkt nicht älter als 48 H sein darf; vom 25. bis 27. Dezember 2020 darf die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels eines POC-Antigen-Schnelltests höchstens 72 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens vier Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein.
    • Externen, die nicht Besucher sind, darf der Zutritt nur gewährt werden, wenn hierfür wichtige Gründe vorliegen und glaubhaft gemacht sind; hierüber entscheidet im Zweifelsfall die jeweilige Einrichtungsleitung.

    Ausgenommen von der Verpflichtung zur Testung ist medizinisches und anderes Notfallpersonal. 

    (Teilweise oder gänzliche) Besuchsverbote aufgrund Hausrechts (z. B. wenn aus organisatorischen Gründen geschultes Personal für die Durchführung eines PoC-AntigenTests nicht oder nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden kann) bleiben von diesen Regelungen unberührt. Auch Verbote externer Dienstleistungen o. ä. in den jeweiligen Einrichtungen aufgrund Gesetzes, aufgrund Hausrechts bzw. aufgrund der Schutz- und Hygienepläne bleiben unberührt. Die jeweilige Einrichtungsleitung ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Zutrittsvoraussetzungen nach diesen Regelungen überprüft werden und dass den Personen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, der Zutritt verweigert wird. Dies gilt entsprechend auch für eigenes Personal in Bezug auf die Testverpflichtungen nach § 9 Abs. 2 Nr. 2 der 11. BayIfSMV; die ergänzende Überwachung durch die Stadt Straubing bleibt davon unberührt.

    • Neben der in § 9 Abs. 2 Nr. 1 der 11. BayIfSMV für Besucher angeordneten Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske, sind auch sonstige Externe verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen. Die in § 1 Abs. 2 Nr. 2 der 11. BayIfSMV geregelte Befreiung von der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen findet keine Anwendung. Die in § 1 Abs. 2 Nr. 1 - 3 der 11. BayIfSMV geregelten Ausnahmen bleiben im Übrigen unberührt.

    Die Allgemeinverfügung wurde mit Wirkung ab 11.01.2021 bis zum 31.01.2021 verlängert.

    Allgemeinverfügung vom 18.12.2020 - Ergänzende Regelungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen Allgemeinverfügung vom 18.12.2020 - Ergänzende Regelungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen, 143 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021, 117 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.01.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 29.01.2021, 80 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung ab 15.02.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung ab 15.02.2021, 118 KB

    Stadtverwaltung ab 11.01.2021 wieder geöffnet - Terminvereinbarung notwendig!

    Die Dienststellen der Stadtverwaltung haben ab Montag, 11.01.2021, wieder für die Allgemeinheit geöffnet. Die Stadt weist darauf hin, dass nach wie vor und bis auf weiteres eine persönliche Vorsprache ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Es wird deshalb darum gebeten, mit den Verwaltungsbereichen zunächst telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen. 

    Für das Rathaus ist der nördliche Eingang Seminargasse (beim Rathausbriefkasten) geöffnet. Beim Aufenthalt in den Dienstgebäuden ist insbeson-dere auf die geltenden Regelungen zum Mindestabstand zu achten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Informationen und Kontaktadressen zu den Dienststellen der Verwaltung sind auf der Webseite der Stadt unter www.straubing.de zu finden.

    Infos zur Corona-Teststation Am Hagen

    Wichtiger Hinweis!
    Seit Montag, 23.11.2020, befindet sich die Teststation in der Messehalle (neben der Joseph-von-Fraunhofer-Halle, Am Hagen 75).
    siehe auch die Pressemitteilung vom 19.11.2020


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    Das Testzentrum Am Hagen in Straubing ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

    Öffnungszeiten:

    • Montag - 8 bis 16 Uhr
    • Dienstag- 8 bis 18 Uhr
    • Mittwoch - 11 bis 19 Uhr
    • Donnerstag - 8 bis 18 Uhr
    • Freitag - 8 bis 16 Uhr
    • Am Wochenende und an Feiertagen ist geschlossen.

    Die Corona-Tests sind kostenlos, es ist aber ZWINGEND eine Anmeldung erforderlich.

    Anmeldeverfahren:
    Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer 09421/973-332 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr) oder über eine Online-Anmeldung unter www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen möglich. Ohne Voranmeldung ist keine Testung möglich

    Zwingend zum Test mitzubringen sind:

    • Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass)
    • Gesundheitskarte (Krankenkasse)
    • Mund-Nasen-Bedeckung! Am Testzentrum herrscht Mundschutzpflicht!

    Ablauf:

    An der Teststation werden die vorangemeldeten Personen in Empfang genommen und registriert. Wer sich online anmeldet und die Möglichkeit dazu hat, erhält bereits bei der Anmeldung einen QR-Code, der automatisch die notwendigen Informationen enthält. Alle anderen Personen werden an der Teststrecke manuell mit ihren Daten erfasst.

    Nach der Testung:

    Im Nachgang werden die getesteten Personen bei einem positiven Befund vom Gesundheitsamt telefonisch informiert. Bei einem negativen Befund erfolgt die Information durch den externen Dienstleister entweder über den QR-Code oder per E-Mail. Sollte jemand weder ein QR-Code-fähiges Gerät, noch eine E-Mail-Adresse haben, so erfolgt die Information postalisch.

    Die Teststation ist ein zusätzliches Angebot des Freistaats Bayern, das allen Bürgerinnen und Bürgern offen steht. Tests sind weiterhin aber auch bei den sich beteiligenden (Haus-)Ärzten möglich. Eine Liste ist auf der Homepage der KVB unter www.kvb.de unter „Arzt für Coronavirustest“ nachzusehen.

    Gemeinsames Bürgertelefon der Stadt Straubing und des Landkreises Straubing-Bogen

    • Rufnummer 09421/944 68222  
    • von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag zusätzlich von 13.00 bis 15.00 Uhr