Informationen zur Corona-Situation in der Stadt Straubing

Laut Angaben der staatlichen Gesundheitsbehörden liegt der aktuelle Inzidenzwert für die Stadt Straubing (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage) bei 69,05 (Stand Donnerstag, 21.01.2021, 08:00 Uhr).

Täglich aktuelle Fallzahlen siehe Webseite LGL Bayern und Webseite RKI

Informationen zu Impfungen im Stadtgebiet

Informationen zu den Anmeldemöglichkeiten

- Online-Anmeldung über die Webseite des Freistaats Bayern unterhttps://www.impfzentren.bayern
- Anmeldung per Telefon unter 09421/973-332 (werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr)
- Anmeldung per E-Mail unter info@ims-rettungsdienst.de

Seit 11.01.2021 ist für die Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen eine Anmeldung für das Impfzentrum Straubing über die bayernweit einheitliche Seite www.impfzentren.bayern möglich. Zunächst kann man sich in dem Online-Registrierungssystem lediglich voranmelden, eine konkrete Terminvergabe findet noch nicht statt. Nach der erfolgten Registrierung wird man automatisch kontaktiert, sobald Impftermine verfügbar sind. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, vorrangig diese Möglichkeit der Anmeldung zu nutzen.

Bereits seit 30.12.2020 ist die telefonische Erreichbarkeit für Anmeldungen für die über 80-Jährigen mit Wohnsitz in der Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen für das gemeinsame Impfzentrum in den Messehallen am Hagen in Straubing gegeben, wenngleich noch keine konkreten Termine vereinbart werden können.
Die Telefonnummer zur Erreichbarkeit lautet 09421/973 - 332. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr (an Werktagen) besetzt.

Auch eine Anmeldung per E-Mail an info@ims-rettungsdienst.de ist möglich. In der Nachricht geben Anmeldende bitte Ihre Personalien, Ihre Adresse sowie eine Telefonnummer für Rückfragen an.  Die Impfungen direkt im Impfzentrum beginnen in den kommenden Wochen und sind kostenfrei. Eine Impfung ist nur mit der entsprechenden Voranmeldung möglich. 

05.01.2021 | ALLE BISHER ZUR VERFüGUNG GESTELLTEN 1.285 IMPFDOSEN DURCH MOBILE TEAMS VERIMPFT

Die Entscheidung, zu Beginn der Covid-19-Impfungen auf mobile Teams zu setzen, hat sich für die Stadt Straubing, den Landkreis Straubing-Bogen und den Betreiber des Impfzentrums (inklusive der mobilen Teams), IMS Rettungsdienst, ausgezahlt.

Alle bisher für Stadt und Landkreis zugeteilten 1.285 Impfdosen konnten zeitgerecht und zügig an die Zielgruppe mit höchster Priorität verimpft werden. 520 Bewohner/innen von Senioren- und Altenpflegeheimen in Stadt und Landkreis, 235 Personen des dort tätigen Pflegepersonals sowie 530 Mitarbeiter/innen der Kliniken in Stadt und Landkreis wurden bisher geimpft. „Der uns gemäß dem Verteilschlüssel zugeteilte Impfstoff wurde schnell eingesetzt. Die Voraussetzungen für weitere Impfungen waren und sind geschaffen. Allerdings warten wir derzeit auf neue Impfstoffmengen, deren Verteilung zentral gesteuert wird“, so Landrat Josef Laumer. 

Zum Wochenende hin wird eine neue Lieferung mit voraussichtlich rund 700 Dosen Impfstoff eintreffen. Auch diese wird wieder mittels der mobilen Teams in Senioren- und Altenpflegeheimen in Stadt und Landkreis zum Einsatz kommen, ein Teil geht auch wieder an die Kliniken für deren Mitarbeiter/innen. „Organisatorisch können wir durch die mobilen Impfteams schnell die Bewohnerinnen und Bewohner und das Pflegepersonal in Senioren- und Altenpflegeheimen erreichen. Unser wichtiges Klinikpersonal haben wir ebenfalls bereits einbezogen. Um jetzt möglichst bald auch die Bevölkerung zu Impfterminen einladen zu können, brauchen wir zuverlässige Impfstofflieferungen. Diese sicherzustellen, ist jetzt die wichtigste Aufgabe des Bundes“, sagt Oberbürgermeister Markus Pannermayr. 

Erst wenn verlässlich klar ist, dass und wann regelmäßig genügend Impfstoff zur Verfügung steht, wird es auch Termine für die ebenfalls in der ersten Prioritätengruppe angesiedelten Personen im Alter von über 80 Jahren direkt im Impfzentrum geben. „Es hat sich gezeigt, dass diese Vorgehensweise sinnvoll ist. Denn sie ermöglicht Planungssicherheit und es bedarf keiner kurzfristigen Terminverschiebungen oder einer unplanmäßigen Schließung des Impfzentrums“, erklärt Martin Biebl, Geschäftsführer von IMS Rettungsdienst. Die Möglichkeit einer verbindlichen Voranmeldung für diese Termine über die Telefonnummer 09421/973-332 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr) bzw. die E-Mail-Adresse info@ims-rettungsdienst.de haben bisher mehr als 400 Personen aus Stadt und Landkreis genutzt. Abhängig vom Eintreffen weiteren Impfstoffes wird es Impfungen im Impfzentrum selbst frühestens ab nächster Woche geben. Die definitiven Termine werden den vorangemeldeten Personen dann durch den Betreiber IMS Rettungsdienst mitgeteilt. Eine weiter vorausschauende Planung ist schwierig, da zumeist erst kurzfristig feststeht, wie viele Mengen Impfdosen von staatlicher Seite geliefert werden. Voranmeldungen der Personen über 80 Jahre sind auch weiterhin möglich. „Wir haben die Kapazitäten im Call Center noch einmal aufgestockt, bitten aber auch um Nachsicht, wenn nicht jeder sofort durchkommt“, sagt Martin Biebl. „Gerade jetzt in den ersten Tagen lässt sich ein Erstansturm leider trotz großem Personaleinsatz nicht entzerren.“ Der Ansturm auf die Termin-Callcenter ist bayernweit groß, in manchen Gebieten des Freistaates waren die Leitungen gar komplett überlastet und nicht erreichbar. Im Laufe des Januars soll auch ein bayernweit einheitliches Online-Anmeldesystem an den Start gehen. „Für alle, die sich telefonisch vorangemeldet haben, ist eine erneute Anmeldung aber nicht mehr notwendig“, sagt Martin Biebl. Der Start des Online-Anmeldesystems wie auch der Impfstart im Impfzentrum wird in den Medien bekanntgegeben werden. 

„Wir bitten aber um Verständnis, dass nicht jeder sofort einen Termin erhalten kann und die Impfungen sich über einen längeren Zeitraum erstrecken werden“, betonen Landrat Josef Laumer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr unisono. „Wir hoffen aber sehr, dass nun schnell und regelmäßig planbare Mengen an Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Denn das ist notwendig, um den Bürgerinnen und Bürgern zuverlässige Impftermine im Impfzentrum anbieten zu können.“ Die Verteilung des Impfstoffes erfolgt zentral nach einem sich auch an der Einwohnerzahl orientierenden Schlüssel und ist derzeit flächendeckend noch weitgehend gleich. Erst in weiteren Schritten ist dann auch eine bedarfsorientierte Bestellung durch die einzelnen Kreisverwaltungsbehörden möglich. 

30.12.2020 | Hotline freigeschaltet - vorläufige Anmeldungen per Telefon und E-Mail ab sofort möglich

Seit dem vergangenen Sonntag sind mobile Impfteams des Betreibers des Impfzentrums von Stadt und Landkreis, IMS Rettungsdienst, in Alten- und Pflegeheimen der Stadt Straubing und des Landkreises Straubing-Bogen unterwegs und haben mit den Impfungen von Bewohner/innen und Personal begonnen.

Ab jetzt ist auch die telefonische Erreichbarkeit für Anmeldungen für die über 80-Jährigen mit Wohnsitz in der Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen für das gemeinsame Impfzentrum in den Messehallen am Hagen in Straubing gegeben, wenngleich noch keine konkreten Termine vereinbart werden können. Die Telefonnummer zur Erreichbarkeit lautet 09421/973 - 332. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr (an Werktagen) besetzt. Auch eine Anmeldung per E-Mail an info@ims-rettungsdienst.de ist möglich. In der Nachricht geben Anmeldende bitte Ihre Personalien, Ihre Adresse sowie eine Telefonnummer für Rückfragen an.  Die Impfungen direkt im Impfzentrum beginnen in den kommenden Wochen und sind kostenfrei. Eine Impfung ist nur mit der entsprechenden Voranmeldung möglich. 

Gemäß der Prioritätenliste der Ständigen Impfkommission (STIKO) ist derzeit die Impfung ausschließlich der Personengruppe der über 80-Jährigen vorbehalten. Andere Anfragen können nicht berücksichtigt und zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch nicht weiter behandelt werden. Ab wann die Impfungen für die nächste Prioritätengruppe beginnen, kann derzeit noch nicht vorhergesagt werden. Dies hängt von der Anzahl des Impfstoffs und der Impfwilligkeit der ersten Prioritätengruppe ab. Gegebenenfalls kann dies aber auch noch mehrere Wochen dauern. Entsprechende Informationen werden dann über die Medien bzw. die Kanäle von Stadt und Landkreis (Homepage, Social Media) bekanntgegeben.

Auch in der jetzigen Gruppe der über 80-Jährigen wird es nicht möglich sein, allen Anrufern bereits zeitnah einen Termin anbieten zu können. Dies liegt an der Verfügbarkeit des Impfstoffes. Stadt und Landkreis bitten um entsprechendes Verständnis und um Geduld. Die Zahl der Termine wird bei einer Erhöhung der Impfstoffzuweisung ebenfalls entsprechend angepasst. Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Landrat Josef Laumer werden in Kürze auch noch mit einem persönlichen Schreiben an alle Bürger/innen über 80 Jahre informieren. 

Für den Anruf wird gebeten, die Personalien, Adresse sowie eine (telefonische) Erreichbarkeit anzugeben, um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Zur Impfung selbst sollten dann, falls vorhanden, der Impfausweis, und medizinische Unterlagen wie Herzpass, Diabetikerausweis, Medikamentenliste und ähnliches mitgebracht werden. Auch ein Ausweisdokument wird an der Anmeldung im Impfzentrum überprüft, um das entsprechende Alter und die Identität kontrollieren zu können. Auch ist es hilfreich, wenn – gegebenenfalls gemeinsam mit Angehörigen – bereits im Vorfeld die Anamnesebögen, die sich auf den Internet-Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit befinden, durchgegangen werden. (www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung) Dies beschleunigt den Prozess im Impfzentrum und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Parallel laufen auch die Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen mit mobilen Impfteams weiter. Bis einschließlich Mittwoch wurden rund 400 Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen in Alten- und Pflegeheimen sowie Personal in Krankenhäusern mit besonders hohem Expositionsrisiko bzw. mit engem Kontakt zu gefährdeten Gruppen auf diese Weise geimpft.

27.12.2020 | Start der Impfungen mit mobilen Teams

27.12.2020

Am Sonntag haben die mobilen Impfteams auch in Straubing mit den Corona-Impfungen begonnen. Auf freiwilliger Basis wurden im Alten- und Pflegeheim An der Alten Waage ca. 75 Personen und von der Belegschaft des Klinikums Straubing 10 Personen geimpft. Verantwortlich zeichnete das mobile Team des Betreibers des gemeinsamen Impfzentrums von Stadt und Landkreis (IMS Rettungsdienst). Mit vor Ort waren auch der ärztliche Koordinator des Impfzentrums, Privatdozent Dr. Hans Vogel, der ärztliche Koordinator der FüGK der Stadt Straubing, Dr. Wolfgang Schaaf und der regionale Vorstandsbeauftragte der KVB, Dr. Johann Ertl.

Die Impfungen werden in den nächsten Tagen in weiteren Alten- und Pflegeheimen in Straubing fortgesetzt. Insgesamt stehen in der ersten Woche Stadt und Landkreis hierfür in drei Chargen gut 1.000 Impfdosen zur Verfügung.

Im Laufe dieser Woche werden außerdem weitere Informationen zum Start der Impfungen im Impfzentrum in Straubing für Personen über 80 Jahre, die nicht in entsprechenden Einrichtungen leben, bekanntgegeben. Es wird dann die Möglichkeit einer telefonischen Voranmeldung geben. Der Beginn der Impfungen für diese Personengruppe im Impfzentrum wird voraussichtlich in der ersten Januarwoche sein

23.12.2020 | Impfbeginn in Senioren- und Pflegeeinrichtungen und Kliniken ab 27.12.2020

23.12.2020

Nach der Zulassung eines ersten Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 in Europa wird auch im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing ab 27. Dezember mit dem Impfen begonnen. Dazu hat die Ständige Impfkommission bereits eine Prioritätenliste herausgegeben, die von der Bundesregierung kürzlich überarbeitet und endgültig definiert wurde.

In einer ersten Priorität werden Bewohner/innen von Senioren- und Pflegeheimen, Pflegepersonal und Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko bzw. mit engem Kontakt zu gefährdeten Gruppen in medizinischen Einrichtungen geimpft, anschließend die restlichen Personen im Alter von über 80 Jahren. 

Am 27. Dezember wird in den ersten Einrichtungen in der Stadt und im Landkreis mit mobilen Impfteams mit dem Impfen begonnen. Insgesamt stehen in der ersten Woche nach und nach voraussichtlich rund 1.000 Impfdosen für Stadt und Landkreis zur Verfügung. Diese werden über die mobilen Impfteams an Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen, Pflegepersonal und Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko bzw. mit engem Kontakt zu gefährdeten Gruppen in medizinischen Einrichtungen verimpft.

Mit den entsprechenden Einrichtungen haben die zuständigen Stellen (z.B. Heimaufsicht) direkt Kontakt aufgenommen und klären den Ablauf. 

Auch das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis in den Messehallen am Hagen ist bereits einsatzbereit. Die Impfungen dort für die Personengruppe der über 80-Jährigen beginnen voraussichtlich ab der ersten Januarwoche. Ein genaues Datum dafür lässt sich bisher noch nicht vorhersagen.

Allgemeine Anmeldungen (noch ohne konkrete Terminvergabe) für die Personengruppe der über 80-Jährigen sind aber ab kommender Woche möglich über den Betreiber der Teststation, IMS Rettungsdienst. Die Telefonnummer wird ebenfalls kommende Woche veröffentlicht. Dort werden dann die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) aufgenommen. Es wird um Verständnis gebeten, dass bei dieser Anmeldung vorerst noch kein konkreter Termin genannt werden kann, sondern lediglich eine Vormerkung erfolgt. Bei einem Beginn der Impfungen im Impfzentrum werden diese vorangemeldeten Personen dann informiert und mit ihnen ein Termin vereinbart. Dies kann aber auch einen längeren Zeitraum, ggf. mehrere Monate und das gesamte erste Quartal 2021 in Anspruch nehmen. Die Anmeldemöglichkeit steht bislang ausschließlich dem Personenkreis der über 80-Jährigen zur Verfügung. Anmeldeberechtigt sind dabei ausschließlich Personen mit Wohnsitz in der kreisfreien Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen.

Wir bitten bis zur Veröffentlichung der konkreten Nummer von Anfragen und Anmeldungen über das Gesundheitsamt oder Hotlines von Stadt und Landkreis abzusehen, da dort keine Voranmeldungen entgegen genommen werden können. Für allgemeine Fragen zur Impfung und zur Impfstrategie plant der Bund auch eine zentrale Hotline und es steht ab 26. Dezember auch die Corona-Hotline des LGL zur Verfügung (09131/6808-5101).

Grundsätzlich ist angedacht, dass die Terminierung zukünftig über eine durch den Freistaat Bayern zur Verfügung gestellte Software auch online erfolgen kann. Diese Anwendung soll vermutlich ab Mitte Januar zur Verfügung stehen.

Über das Zeitfenster für weitere Impfgruppen der darunter folgenden Prioritätenlisten lässt sich derzeit noch keine definitive Aussage treffen. Entsprechende Informationen werden aber über die Medien bzw. die Kanäle von Stadt und Landkreis (Homepage, Social Media) bekanntgegeben.

Informationen zum Lockdown

Rechtsgrundlagen:
Der Wortlaut der aktuell geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist über folgend Links abrufbar:
- Verordnung zur Änderung der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 20.01.2021
- 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung 
- Konsolidierte Lesefassung der 11. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung
Detaillierte Informationen bietet die Rubrik „Häufig gestellte Fragen“ auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

Nachstehend ein Auszug der seit 11.01.2021 geltenden Lockdown-Regelungen:

  • Die derzeit in Bayern geltenden Infektionsschutzmaßnahmen des Lockdowns werden über den 31.01.2021 hinaus bis zum 14.02.2021 verlängert. Es wird dringend dazu aufgerufen, auch in den nächsten  Wochen alle Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und soweit möglich zu Hause zu bleiben

  • KONTAKTBESCHRÄNKUNGEN:
    Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur Angehörigen desselben Hausstands und einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt. Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

    ERLÄUTERUNG:
    Die Regelung gilt in beide Richtungen: das heißt, es darf unabhängig von der Örtlichkeit eine haushaltsfremde Person bei einem Hausstand zu Besuch sein oder auch der andere Hausstand die haushaltsfremde Person besuchen. Unter einem Hausstand sind sämtliche Personen zu verstehen, die faktisch dauerhaft zusammenleben.

    Die Regelung stellt eine Verschärfung der bisherigen Kontaktbeschränkung in § 4 der 11. BayIfSMV dar. Dies gilt in zwei Punkten:
    - Kinder unter 14 Jahren, die einem Hausstand angehören, werden künftig mitgezählt. Außer Betracht bleiben jedoch weiterhin Kinder mit einem Alter bis einschließlich drei Jahren
    - Die bisherige Regelung dazu, dass ein weiterer Hausstand besucht werden darf, sofern die Personenzahl von 5 nicht überschritten wird, gilt nicht fort. Zwei Hausstände, die beide aus mehr als einer Person bestehen, dürfen sich vorerst nicht mehr treffen.

    Die Beschränkung gilt ausdrücklich dann nicht, wenn im Zusammenhang mit der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts (§ 2 Satz 2 Nr. 7 der 11. BayIfSMV), der Begleitung Sterbender oder der Teilnahme an Beerdigungen im engsten Familien- und Freundeskreis (§ 2 Satz 2 Nr. 9 der 11. BayIfSMV) mehr als eine haushaltsfremde Person getroffen werden soll.

    Eine weitere Ausnahme ist für die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften vorgesehen. Diese ist dann zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

    Die Regelung zur nächtlichen Ausgangssperre in § 3 der 11. BayIfSMV besteht weiterhin. Diesbezüglich ändert sich die Rechtslage nicht.

    siehe auch https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

  • MOBILITÄTSBESCHRÄNKUNGEN
    Wird in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten, so sind touristische Tagesausflüge für Personen, die in dem betreffenden Landkreis oder der betreffenden kreisfreien Stadt wohnen, über einen Umkreis von 15 km um die Wohnortgemeinde hinaus untersagt. Die Stadt oder der Landkreis kann das Außerkrafttreten der Regelungen anordnen, wenn der Inzidenzwert von 200 seit mindestens sieben Tagen in Folge unterschritten worden ist. Im Fall einer Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 können die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden der betroffenen Landkreise oder kreisfreien Städte ferner anordnen, dass touristische Tagesausflüge in den Landkreis oder die kreisfreie Stadt untersagt sind.

    ERLÄUTERUNG:

    Die Neuregelung in § 25 Abs. 1 der 11. BayIfSMV sieht vor, dass in Gebieten mit einer erhöhten 7-Tage-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt (ausgewiesen durch das RKI) die Mobilität der Bewohner dieses Gebiets eingeschränkt wird. Hierdurch soll der erhöhten Gefährlichkeit, infolge hoher Infektionszahlen das Coronavirus SARS-CoV-2 in weiteren umliegenden örtlichen Gebieten zu verbreiten, begegnet werden. Die Überschreitung des Inzidenzwerts wird von der örtlich zuständigen Kreisverwaltungsbehörde bekanntgemacht.

    Die Regelung erfasst nur touristische Tagesreisen, d.h. Ausflüge, die der Freizeitgestaltung (z.B. Wandern, Spazieren gehen, freizeitsportliche Aktivitäten etc.) dienen. Hierzu wird ab der Grenze der Wohnortgemeinde die Bewegungsfreiheit auf einen Radius von 15 km um die Wohnortgemeinde herum begrenzt. Es ist in diesem Zusammenhang auf den tatsächlichen Wohnort abzustellen, der melderechtliche Begriff des Wohnorts ist nicht maßgeblich. Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden der betroffenen Landkreise oder kreisfreien Städte können ferner anordnen, dass touristische Tagesausflüge in den Landkreis oder die kreisfreie Stadt untersagt sind.

    Bei Vorliegen triftiger Gründe ist das Verlassen des 15 km Radius um die eigene Wohnortgemeinde weiterhin möglich. Als triftige Gründe gelten:

    • die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten,

    • der Besuch von Einrichtungen und die Wahrnehmung von Angeboten nach §§ 18 bis 21, soweit sie zulässig sind, und die Teilnahme an Prüfungen nach § 17,

    • die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden,

    • Versorgungsgänge, Einkauf und der Besuch von Dienstleistungsbetrieben in dem nach §§ 12, 13 zulässigen Ausmaß,

    • der Besuch eines anderen Hausstands unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 4,

    • der Besuch bei Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 4,

    • die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,

    • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen unter Beachtung der Kontaktbeschränkung nach § 4,

    • die Begleitung Sterbender sowie die Teilnahme an Beerdigungen im engsten Familien- und Freundeskreis,

    • die Versorgung von Tieren,

    • Behördengänge,

    • die Teilnahme an Gottesdiensten und an Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften unter den Voraussetzungen des § 6 sowie an Versammlungen unter den Voraussetzungen des § 7.

      Gerechtfertigt ist das Verlassen des Radius mithin insbesondere, wenn die eigene Arbeitsstätte oder Betreuungseinrichtung der Kinder außerhalb liegt. Die in § 2 Satz 2 Nr. 10 der 11. BayIfSMV geregelte Ausnahme für „Sport und Bewegung an der frischen Luft“ begründet ausdrücklich keine Rechtfertigung für das Verlassen des 15 km Radius. Dies fällt in den Bereich der „touristischen Ausflüge“.
      Die Regelung zur nächtlichen Ausgangssperre in § 3 der 11. BayIfSMV besteht weiterhin. Diesbezüglich ändert sich die Rechtslage nicht.

      siehe auch https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

  • Die Regelungen zum Schulbetrieb werden bis 14.02.2021 verlängert. Es findet somit grundsätzlich weiterhin kein Präsenzunterricht statt. Möglichkeiten zum Distanzunterricht sowie zum Distanzlernen werden für alle Schularten und Jahrgangsstufen weiterhin angeboten. Das angepasste Konzept zur Fortführung des Schulbetriebs in den kommenden Wochen wird das Kultusministerium in den nächsten Tagen bekanntgeben.

    Ausnahmen:  für Abiturientinnen und Abiturienten sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen, bei denen zeitnah Abschlussprüfungen stattfinden, kann ab dem 01.02.2021 Wechselunterricht durchgeführt werden, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt.

  • Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleiben grundsätzlich untersagt. Eltern, die wegen ihrer Erwerbstätigkeit die Betreuung ihrer Kinder nicht auf andere Weise sicherstellen können, oder Eltern von Kindern mit Behinderung können weiterhin eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Der Bedarf ist mittels Formular zu beantragen (siehe unten).

  • Für Einreisen aus Risikogebieten nach Bayern gilt weiterhin die bereits im Dezember festgelegte Zwei-Test-Strategie: Ein Test ist im unmittelbaren Zusammenhang mit der Einreise vorzulegen. Dieser Test darf bei Einreise maximal 48 Stunden alt sein oder muss unmittelbar nach Einreise vorgenommen werden. Ein weiterer Test ist für die Verkürzung einer bestehenden Quarantäneverpflichtung am fünften Tag nach Einreise erforderlich. 

  • Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Verzehr vor Ort ist untersagt.

  • Seit 18.01.2021 besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im ÖPNV, im Einzel- und Großhandel, bei Click&Collect, an Verkaufsständen auf Märkten, in zulässigerweise geöffneten Betrieben (z. B. Banken, Tankstellen, Optiker), bei Gottesdiensten, in Arzt- und Zahnarztpraxen sowie sonstigen medizinischen, therapeutischen Praxen und bei Besuchen in Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen.

Zusammenstellung der Lockdown-Regelungen (gültig seit 16.12.2020)

  • Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen Hausstand und einen weiteren Hausstand, jedoch in jedem Falle auf maximal fünf Personen zu beschränken. Dazugehörende Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Nur für die Weihnachtstage 24. bis 26. Dezember gilt darüber hinaus, dass sich bei Treffen im engsten Familienkreis alle Angehörige des eigenen Hausstands mit höchstens vier über den eigenen Hausstand hinausgehende Personen (zuzüglich deren Kinder im Alter bis 14 Jahren) treffen dürfen, gleichgültig aus wie vielen Hausständen diese vier Personen kommen.
  • Das Verlassen der Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe möglich. Zwischen 21 Uhr und 5 Uhr früh gilt darüber hinaus eine erweiterte Ausgangssperre. Das Verlassen der Wohnung ist während dieser Zeit nur aus beruflichen oder medizinischen Gründen, zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, zur Versorgung von Tieren, zur Begleitung Sterbender oder aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen erlaubt. Diese Regelung gilt in der Stadt Straubing aufgrund des Überschreitens des Inzidenzwerts von 200 bereits seit Samstag, 12.12.2020.
  • Allgemeines Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum
  • Der Einzelhandel muss mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf schließen. Geöffnet bleiben unter anderem: Lebensmittelläden, Getränkemärkte, Reformhäuser und Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Optiker und Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Banken, Poststellen und Reinigungen. Ebenfalls weiterhin erlaubt ist der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel sowie von Weihnachtsbäumen. Friseure müssen hingegen nun schließen.
  • Weiterhin Schließung von Dienstleistungsbetrieben im Bereich der Körperpflege. Auch Friseursalons werden geschlossen.
  • In der Gastronomie weiterhin erlaubt ist der Verkauf mitnahmefähiger Speisen und Getränke. Über das jeweilige Hygienekonzept ist sicherzustellen, dass der Verzehr an Ort und Stelle unterbleibt.
  • Weiterhin Schließung des Freizeit- und Amateur-Sportbetriebs. Allein, zu zweit oder mit Personen aus dem eigenen Hausstand kann weiterhin Sport betrieben werden. Der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten ist untersagt.
  • Weiterhin Schließung von Einrichtungen der Freizeitgestaltung und Kulturstätten (z.B. Theater, Kinos, Museen, Tiergärten, Stadtbibliothek und Stadtarchiv)
  • Einrichtungen der Erwachsenenbildung (z.B. VHS) dürfen weiterhin ausschließlich Online-Fortbildungen anbieten
  • Zur Teilnahme an Gottesdiensten besteht unter gewissen Voraussetzungen eine Anmeldepflicht.
  • Präsenzunterricht in den Schulen findet grundsätzlich nicht mehr statt. Angebote des Distanzlernens werden für alle Schularten und Jahrgangsstufen eingerichtet.
  • Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung sind grundsätzlich untersagt. Eltern, die wegen ihrer Erwerbstätigkeit die Betreuung ihrer Kinder nicht auf andere Weise sicherstellen können, oder Eltern von Kindern mit Behinderung können eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Der Bedarf ist mittels Formular zu beantragen (Download siehe unten!).

Informationen zu den Vorgaben der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern vom 15.12.2020
- Wortlaut der 11. Bayerischen Infektionsschutzverordnung
- FAQs des Bayerischen Gesundheitsministeriums

Informationen zur Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen

Der Bayerische Ministerrat hat am 14. Dezember 2020 beschlossen, die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zu schließen, wobei eine Notbetreuung zulässig bleibt. Wir möchten Sie vorab über die voraussichtlich ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020, geltenden Regelungen informieren.

Ab Mittwoch, dem 16. Dezember 2020, gilt daher voraussichtlich Folgendes:

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung sind grundsätzlich untersagt.

Folgende Personengruppen können eine Notbetreuung in Anspruch nehmen:

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Die Notbetreuung soll tatsächlich nur dann in Anspruch genommen werden, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann.

Der Bedarf ist mit dem hier verlinkten Formular zu bestätigen. Die Regelungen des Rahmenhygieneplans gelten unverändert fort. Dies gilt auch für die Regelungen zu Kindern mit Erkältungssymptomen.

Weitere Informationen zur Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen auf der Webseite der Stadt Straubing

Weitergehende Regelungen im Stadtgebiet Straubing

    ERWEITERTE MASKENPFLICHT AUF ÖFFENTLICHEN FLÄCHEN

    Die Stadt Straubing hat auf Grundlage der 10. Infektionsschutzverordnung am 10.12.2020 eine Allgemeinverfügung für die erweiterte Maskenpflicht auf öffentlichen Freiflächen erlassen. Als Geltungsbereich für die erweiterte Maskenpflicht im Innenstadtbereich wurden folgende Straßen und Plätze festgelegt:

    • Ludwigs- und Theresienplatz
    • Steinergasse
    • Flurlgasse
    • Fraunhoferstraße
    • Simon-Höller-Straße
    • Seminargasse
    • Oberer-Thor-Platz
    • Steiner-Thor-Platz
    • Stetthaimerplatz

    Die Maskenpflicht gilt an Werktagen von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
    Die Allgemeinverfügung wurde mit Wirkung vom 18.12.2020 und zuletzt mit Wirkung vom 11.01.2021 verlängert.

    Allgemeinverfügung zur erweiterten Maskenpflicht vom 10.12.2020 Allgemeinverfügung zur erweiterten Maskenpflicht vom 10.12.2020, 754 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 17.12.2020 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 17.12.2020, 722 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021, 718 KB

    Plan Maskenpflicht in der Innenstadt - 02.11.2020

    REGELUNGEN FÜR DEN BESUCH EXTERNER IN SENIOREN- UND PFLEGEEINRICHTUNGEN

    In Ergänzung zu § 9 der 11. BayIfSMV wird für vollstationäre Einrichtungen der Pflege gemäß § 71 Abs. 2 SGB XI und für Altenheime und Seniorenresidenzen folgendes angeordnet:

    • Der Zutritt sämtlicher Externer (d.h. alle, die nicht als Mitarbeiter der Einrichtung bzw. Bewohner Einlass finden und die nicht Besucher sind) ist nur gestattet, wenn die Person
      • vor Ort – durch dafür geschultes Personal – einen (für sie kostenfreien) Point-of-care (PoC)-Antigen-Test („Corona-Schnelltest“) durchführen lässt und dieser negativ ausfällt oder
      • der Einrichtung ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzeigt und zwar entweder eines Point-of-care (PoC)-Antigen-Tests („Corona-Schnelltest“) vom selben Tag oder einer Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Testung, wobei der Testzeitpunkt nicht älter als 48 H sein darf; vom 25. bis 27. Dezember 2020 darf die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels eines POC-Antigen-Schnelltests höchstens 72 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens vier Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein.
    • Externen, die nicht Besucher sind, darf der Zutritt nur gewährt werden, wenn hierfür wichtige Gründe vorliegen und glaubhaft gemacht sind; hierüber entscheidet im Zweifelsfall die jeweilige Einrichtungsleitung.

    Ausgenommen von der Verpflichtung zur Testung ist medizinisches und anderes Notfallpersonal. 

    (Teilweise oder gänzliche) Besuchsverbote aufgrund Hausrechts (z. B. wenn aus organisatorischen Gründen geschultes Personal für die Durchführung eines PoC-AntigenTests nicht oder nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden kann) bleiben von diesen Regelungen unberührt. Auch Verbote externer Dienstleistungen o. ä. in den jeweiligen Einrichtungen aufgrund Gesetzes, aufgrund Hausrechts bzw. aufgrund der Schutz- und Hygienepläne bleiben unberührt. Die jeweilige Einrichtungsleitung ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Zutrittsvoraussetzungen nach diesen Regelungen überprüft werden und dass den Personen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, der Zutritt verweigert wird. Dies gilt entsprechend auch für eigenes Personal in Bezug auf die Testverpflichtungen nach § 9 Abs. 2 Nr. 2 der 11. BayIfSMV; die ergänzende Überwachung durch die Stadt Straubing bleibt davon unberührt.

    • Neben der in § 9 Abs. 2 Nr. 1 der 11. BayIfSMV für Besucher angeordneten Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske, sind auch sonstige Externe verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen. Die in § 1 Abs. 2 Nr. 2 der 11. BayIfSMV geregelte Befreiung von der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen findet keine Anwendung. Die in § 1 Abs. 2 Nr. 1 - 3 der 11. BayIfSMV geregelten Ausnahmen bleiben im Übrigen unberührt.

    Die Allgemeinverfügung wurde mit Wirkung ab 11.01.2021 bis zum 31.01.2021 verlängert.

    Allgemeinverfügung vom 18.12.2020 - Ergänzende Regelungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen Allgemeinverfügung vom 18.12.2020 - Ergänzende Regelungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen, 143 KB
    Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021 Verlängerung der Allgemeinverfügung vom 09.01.2021, 117 KB

    Stadtverwaltung ab 11.01.2021 wieder geöffnet - Terminvereinbarung notwendig!

    Die Dienststellen der Stadtverwaltung haben ab Montag, 11.01.2021, wieder für die Allgemeinheit geöffnet. Die Stadt weist darauf hin, dass nach wie vor und bis auf weiteres eine persönliche Vorsprache ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Es wird deshalb darum gebeten, mit den Verwaltungsbereichen zunächst telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen. 

    Für das Rathaus ist der nördliche Eingang Seminargasse (beim Rathausbriefkasten) geöffnet. Beim Aufenthalt in den Dienstgebäuden ist insbeson-dere auf die geltenden Regelungen zum Mindestabstand zu achten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Informationen und Kontaktadressen zu den Dienststellen der Verwaltung sind auf der Webseite der Stadt unter www.straubing.de zu finden.

    Infos zur Corona-Teststation Am Hagen

    Wichtiger Hinweis!
    Seit Montag, 23.11.2020, befindet sich die Teststation in der Messehalle (neben der Joseph-von-Fraunhofer-Halle, Am Hagen 75).
    siehe auch die Pressemitteilung vom 19.11.2020


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    Das Testzentrum Am Hagen in Straubing ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

    Öffnungszeiten:

    • Montag - 8 bis 16 Uhr
    • Dienstag- 8 bis 18 Uhr
    • Mittwoch - 11 bis 19 Uhr
    • Donnerstag - 8 bis 18 Uhr
    • Freitag - 8 bis 16 Uhr
    • Am Wochenende und an Feiertagen ist geschlossen.

    Die Corona-Tests sind kostenlos, es ist aber ZWINGEND eine Anmeldung erforderlich.

    Anmeldeverfahren:
    Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer 09421/973-332 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr) oder über eine Online-Anmeldung unter www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen möglich. Ohne Voranmeldung ist keine Testung möglich

    Zwingend zum Test mitzubringen sind:

    • Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass)
    • Gesundheitskarte (Krankenkasse)
    • Mund-Nasen-Bedeckung! Am Testzentrum herrscht Mundschutzpflicht!

    Ablauf:

    An der Teststation werden die vorangemeldeten Personen in Empfang genommen und registriert. Wer sich online anmeldet und die Möglichkeit dazu hat, erhält bereits bei der Anmeldung einen QR-Code, der automatisch die notwendigen Informationen enthält. Alle anderen Personen werden an der Teststrecke manuell mit ihren Daten erfasst.

    Nach der Testung:

    Im Nachgang werden die getesteten Personen bei einem positiven Befund vom Gesundheitsamt telefonisch informiert. Bei einem negativen Befund erfolgt die Information durch den externen Dienstleister entweder über den QR-Code oder per E-Mail. Sollte jemand weder ein QR-Code-fähiges Gerät, noch eine E-Mail-Adresse haben, so erfolgt die Information postalisch.

    Die Teststation ist ein zusätzliches Angebot des Freistaats Bayern, das allen Bürgerinnen und Bürgern offen steht. Tests sind weiterhin aber auch bei den sich beteiligenden (Haus-)Ärzten möglich. Eine Liste ist auf der Homepage der KVB unter www.kvb.de unter „Arzt für Coronavirustest“ nachzusehen.

    Gemeinsames Bürgertelefon der Stadt Straubing und des Landkreises Straubing-Bogen

    • Rufnummer 09421/944 68222  
    • von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag zusätzlich von 13.00 bis 15.00 Uhr